Samstag, 10. Dezember 2016

TV-Tipp: Die Glasbläserin von Petra Durst-Benning

Passend auf die Adventszeit wurde der Roman "Die Glasbläserin" von Petra Durst-Benning verfilmt. Gestern Abend lief der Film bereits auf Arte, am kommenden Montag, 12.12.2016, auf ZDF um 20:15 Uhr. 

"Die Glasbläserin" ist der erste Teil einer Trilogie, bei der mir der erste Teil weitaus am besten gefallen hat. Als der erfolgreiche Glasbläser Joost Steinmann stirbt, sind seine drei Töchter auf sich alleine gestellt. Sie wollen den Betrieb weiterführen, auch wenn das in Lauscha anno 1890 Frauen nicht erlaubt war. So gehen sie Anstellungsverhältnisse ein, bei denen keine glücklich wird und bald nehmen sie ihr Schicksal selbst in die Hand. 

Das Buch wurde nicht eins-zu-eins verfilmt, angedeutet wird dies schon mal, dass nur zwei der drei Schwestern aufgeführt werden. Gespielt werden Marie und Johanna von den Schauspielerinnen Luise Heyer und Maria Ehrich. Ob die dritte Schwester, Ruth, gar nicht vorkommt oder nur in einer Nebenrolle, werden wir ja dann sehen. Ich bin Verfilmungen von Büchern ja immer ein wenig skeptisch gegenüber eingestellt, so auch hier - wohl gerade weil mir das Buch extrem gut gefallen hat. So bin ich sehr gespannt auf den Film, den ich mir leider am Montag nicht anschauen kann, dafür aber aufnehme. 
Wer noch Weihnachtsgeschenke sucht: das Buch ist absolut empfehlenswert! Und die Verfilmung ist bereits als DVD erhältlich. Legt sie doch euren Tanten, Gottis, Müttern etc. unter den Christbaum, vielleicht dekoriert mit einer schönen handgeblasenen Christbaumkugel? 

Wer sich für die Kunst der Christbaumkugeln interessiert, darf sich das Buch nicht entgehen lassen! Und den Film natürlich auch nicht 😀 
Und wem dazu noch das passende Getränkt fehlt, dem sei das Lieblingsrezept der Autorin Petra Durst-Benning zu empfehlen:


Viel Spass beim Film schauen, Buch lesen und Glühwein trinken! 

Donnerstag, 8. Dezember 2016

KrimiMimi: Mord im stillen Belfrey von Michelle Kelly (Keeley C. Band 1)

Klappentext:

Tödliche Idylle. Keeley kommt nach zehn Jahren aus New York in die verschlafene englische Kleinstadt Belfrey zurück. Sie hat vor, im ehemaligen Fleischerladen ihres Vaters tagsüber vegetarische Speisen anzubieten und abends Yoga zu unterrichten. Bei den Einwohnern des Ortes stößt das auf wenig Begeisterung. Im Laden bricht ein Brand aus, eine Leiche wird gefunden. Nach einem guten Start in ihr neues Leben sieht das nicht gerade aus. Ob der charmante Detective Ben Taylor ihr helfen kann? Ein spannender Serienbeginn. Library Journal. Das Buch hat alles, was Cosy Crime so populär macht.


England, Krimi, Yoga und vegetarische Cafés - das mag ich alles. Wie toll, wenn all die Themen in einem Buch zusammen vorkommen! 
Keeley erbt die Metzgerei ihres Vaters und plant, darin ein Café und einen Yogaraum zu eröffnen. Noch bevor Keeleys erste Schritte bei ihrer Ankunft in Belfrey in die leere Metzgerei führt, erfährt sie, dass es in einem der Räume nicht nur brannte, sondern auch eine Leiche gefunden wurde. Ihre Eröffnungspläne werden somit total durcheinander geworfen. Ihre Gefühle ebenfalls: so richtig heimisch fühlt sie sich nicht mehr. 

Ja, die Heimkehr hat sich Keeley einfacher und glamouröser vorgestellt. Stattdessen wird sie kaum mehr von den Einheimischen erkannt. Nicht mal ihr ehemaliger Schulschwarm Ben scheint sich zu erinnern. Dafür erinnert sich Raquel, Keeleys Widersacherin, nur zu gut und befürchtet Konkurrenz. Auch einige andere Einwohner wollen kein vegetarisches Café im Ort. Nur Megan und Duane, die Neuen im Dorf, halten zu Keeley. 

Die Charakterbeschreibungen empfand ich sehr gelungen. Klischees werden grosszügig bedient. Egal, ob es der Farmer ist, der Angst hat, zukünftig zu wenig Fleisch zu verkaufen oder die beiden Dorftratschtanten. 
Einzig Keeley nervte mich ein wenig. Sie erinnert mich stark an Agatha Raisin, einfach in jung. Aber so wie sich Agatha von Fall zu Fall entwickelte, so kann in den zukünftigen Fällen ja auch noch was aus Keeley werden. 

Der Fall an sich war nicht sehr spannend, dafür knifflig, denn jeder könnte es gewesen sein. Ich kam erst sehr spät auf eine Idee, die sich dann am Ende des Buches bestätigte.

Zwischen einigen Kapiteln werden Yoga-Atmungen beschrieben. Eine nette Idee, die es für mich nicht gebraucht hätte.

Fazit: Ein typischer Cosy-Krimi und somit ein angenehmer Einstieg in die Keeley Carpenter-Serie mit einem Touch Agatha Raisin und Luft nach oben. 
Knappe 4 Punkte.


Mittwoch, 7. Dezember 2016

Mit Liebe gewürzt von Mary Kay Andrews

Klappentext:

Gina Foxton hat sich gerade als Fernsehköchin eines regionalen Senders einen Namen gemacht, als ihre Welt zusammenbricht. Erst erwischt sie ihren Produzenten und Lebenspartner in flagranti, dann eröffnet ihr dieser, dass ihre Sendung abgesetzt werden soll. Nicht mit ihr! Mit Tränen in den Augen beschließt Gina, dass sie es jetzt erst recht allen beweisen muss. Sie will den Sprung ins nationale Fernsehen wagen. Dafür muss sie jedoch an Tate Moody vorbei, der die Kochszene mit genialen Rezepten, seiner frischen Art und einem sexy Lächeln dominiert. Dem Angeber werde ich es zeigen, denkt Gina und nimmt die Herausforderung zu einem Kochwettbewerb der Superlative an. Wenn sie nur nicht bei jeder Begegnung mit Tate den Kopf verlieren und die falschen Zutaten in den Kochtopf schütten würde. 

Nachdem mich "Kein Sommer ohne Liebe" enttäuscht hatte, brauchte ich erstmal ein wenig Pause von Mary Kay Andrews, obwohl noch mehr Bücher von ihr auf meinem SuB warteten. Erst als ich für eine lange Bahnfahrt nach Frankfurt eine unkomplizierte Lektüre suchte, griff ich wieder zu einem der amerikanischen Autorin.

Als Ginas Produzent sich einen Fehltritt leistet, scheint es mit ihrer Karriere als Fernsehköchin zu Ende zu sein. Doch sie bekommt die Chance sich für einen anderen Sender kochend zu bewerben. Leider ist sie nicht die Einzige, Tate Moody darf ebenso ran. Durch einige Missgeschicke sind sich Tate und Gina nicht gerade grün. Als sie erfahren, dass sie beide sich einer Art Wettkochen ähnlich "The Taste", nur auf einer einsamen Insel, stellen müssen, kommt es zum Showdown.

Die ganze TV-Industrie wird aufs Korn genommen, indem vieles überspitzt erzählt wird: ein Sponsor setzt eine Sendung ab, weil der Produzent mit der Frau des Sponsors eine Affäre hat; Ginas Sendung verspricht regionale und saisonale Küche, verwendet aber mitten im Sommer Kürbisse, bzw. versucht sie es... (und Gina merkt nicht einmal dabei, dass es die falsche Saison ist)

Während alles über Gina ge- und beschrieben wird - angefangen von ihrem Aussehen über ihren Werdegang bis hin zu ihren Gefühlen und wie sie Tate sehr viel von sich preisgibt - bekommt man zu Tate kaum Infos. Tate bleibt in dieser Geschichte sehr blass, obwohl er und sein Verhalten genauso im Mittelpunkt steht wie Gina. Alle anderen Charaktere wie Ginas Schwester Lisa, ihr Stylist, D'John, Tates Produzentin Valery sind fast ein wenig übertrieben klischeehaft gezeichnet, doch Tate bleibt einfach ein Outdoormensch, der gerne fischt und jägt, nichts weiter. 

Diese Liebesgeschichte mit vielen Schmunzlern wird in einem kochenden Umfeld angesiedelt. Kochen tun nicht nur die Gerichte, sondern öfters auch die Protagonisten samt ihren Produzenten. Als den beiden Köchen die Liebe in die Quere kommt, überläuft der Kochtopf fast. 

Es ist nicht Mary Kay Andrews bestes Buch, aber es ist okay. Ich habe einfache Unterhaltung erwartet und bekommen. Wer gerne kocht und Liebesgeschichten mag, wird zufrieden sein.  

Fazit: Einfach gewürzte und unkomplizierte Unterhaltungslektüre, für alle Fans von Kochsendungen wie "The Taste".
Knappe 4 Punkte.

Montag, 5. Dezember 2016

Montagsfrage 05.12.2016


Beeinflusst die Jahreszeit aktuell dein Leseverhalten/die Bücher, zu denen du greifst?

Alle guten Dinge sind drei - gefühlt haben langjährige Teilnehmer diese Frage nun schon sicher etwa dreimal beantwortet, auch wenn sie anders gestellt wurde. 
Und ja, ich lese noch immer gerne im November/Dezember Weihnachtsromane, im Sommer Sommergeschichten. 
Ausser bei Weihnachtsromanen schaue ich aber nicht bewusst, ob es passt oder nicht, denn meistens spielen die Handlungen übers Jahr oder sogar über Jahre hinweg. Aber ich freue mich, wenn meine Lektüre sich unerwartet als saisongemäss herausstellt. 

Falls ihr gerade Lust auf Weihnachtsromane habt, schaut euch mal bei meinen weihnachtlichen Rezensionen um, vielleicht findet ihr ein euch ansprechendes Buch. 

Und sonst so:
Letzte Woche ging rasend schnell vorbei. Gestern Sonntag merkte ich auf einmal, dass der Freitag ja bereits Geschichte ist, dabei wollte ich noch eine Rezension einstellen. Zweimal besuchte ich Buchhandlungen und wählte Geschenke für Neffen, Götti- und Nachbarkinder aus. 

Am Samstag traf ich mich in Luzern mit anderen Schweizern Büchertrefflern - ein ganz toller Tag, der mit kalten Füssen am Abend (der Christchindlimarkt war schuld) endete. Nicht mal die Tasse Glühwein oder viel später der Lebkuchen Macchiato konnte helfen. Nächstes Mal treffen wir uns wenn es wärmer ist 😉 
Extrem gut gefallen hat mir das Adventskalenderhaus bzw. Weihnachts-fensterhaus beim Rathaussteg, gegen Abend leuchteten die Fenster der einen Hausseite schön über der Reuss.


Diese Woche warten Krimirezensionen auf euch: zwei Neuerscheinungen sind dabei, "Mord im stillen Belfrey" und Band 5 der Kommissar Lagrande-Serie, Band 4 stelle ich ebenfalls vor. 

Seit zweieinhalb Jahren mache ich nun bei der Montagsfrage mit und wie ihr beim Beantworten der Frage sieht, irgendwie wiederholen sich die Frage mit der Zeit. Deshalb habe ich Lust, 2017 bei einer anderen Aktion teilzunehmen - könnt ihr eine empfehlen? Am liebsten wäre mir eine, die vorbereitet werden kann, also die Frage schon ein paar Tage zuvor bekannt ist? 

Ich wünsche euch eine gute zweite Adventswoche - morgen ist Samichlaus!  🎅

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Lesebiografie November 2016

- Zurück auf Start von Petros Markaris 
- Pastorin Viveka und das tödliche Kaffekränzchen von Annette Haaland 
- Winterglücksmomente von Karen Swan 
- Die Holunderschwestern von Teresa Simon
- Strandgut von Benjamin Cors (Guerlain Band 1) 
- Der Kommissar und der Mörder vom Cap de la Hague: von Maria Dries (Lagarde Band 4)
- Der Kommissar und der Tote von Gonneville von Maria Dries (Lagarde Band 5) 

Mittwoch, 30. November 2016

KrimiMimi: Blutroter Flieder von Mareike Marlow (Burgheide Band 2)

Klappentext:
In Burgheide könnte es Ihnen gefallen: Irgendwo zwischen Lüneburg und Bremen gelegen, Pferde auf den Weiden, trockener norddeutscher Humor. Und ab und an eine Leiche. Keine von der friedlich entschlafenen Sorte, versteht sich. Hier teilen sich die Halbschwestern Tessa und Jana – 30 Jahre auseinander, Berliner Großstadtgewächs die eine, Burgheider Urgestein die andere – das Haus am See. Und hin und wieder einen Mordfall. Wenn zum Beispiel die Gutsbesitzerin bei einem Reitunfall ums Leben kommt. Ohne Helm soll sie geritten sein, der hängt nämlich noch im Stall. Nur warum duftet das Ding wie frisch aus dem Laden?


"Blutroter Flieder" ist ein Buch, bei dem man beim Lesen fast nicht über das Inhaltsverzeichnis hinaus kommt. Nicht weil es langweilig wäre, nein, weil man Hunger bekommt. Man. Ich. Und das, obwohl ich vieles davon gar nicht gern habe; aber es macht sowas von glustig! Also bleibt es bei mir beim Lesen von Martins Rezepten. Er ist wohl der einzige Polizist weltweit, der auf dem Revier derart ausgiebig backen darf. Wenn ich ihn mal besuchen dürfte, würde ich aber schon das eine oder andere Backwerk probieren. 

Jana und Tessa sind immer noch nicht sicher, wie es weiter gehen soll mit dem Erbe, bzw. ihrer speziellen Wohngemeinschaft. Viel Zeit zum Überlegen bleibt ihnen nicht, denn sie werden nach einem ungewöhnlichen Todesfall um Hilfe gebeten. Bald stellt sich heraus, dass es sich tatsächlich um Mord handelt. Doch leider ruft dies auch den unbeliebten Kommissar Kettel auf den Plan...

So gibt es viel zu tun für die beiden Schwestern, die bei ihren Nachforschungen erneut gut zusammen arbeiten. Tessa nimmt Reitstunden und kann sich so auf dem Reiterhof ungestört umsehen. Jana bleibt im medizinischen Bereich nicht untätig. Trotzdem ist jede mit ihrem eigenen Leben beschäftigt: Tessa wünscht sich richtigen Kaffee und bestellt eine grossartige Kaffeemaschine, die theoretisch am nächsten Tag schon ankommen soll. Theoretisch. Jana soll mehr aus sich machen und vor allem wieder mit Töpfern anfangen, so der einstimmige Tenor ihrer Freunde. Und beide lernen, dass sie einander vertrauen können. 

Auch der zweite Teil überzeugt mit Wortwitz und viel Humor. Die Charaktere stehen in nichts nach. Es machte Spass diesen Wohlfühlkrimi zu lesen und sich zwei, drei Stunde gedanklich nach Burgheide zu versetzen. 

Fazit: Kurzweiliger und amüsanter Cosy-Krimi.
4 Punkte. 

Reihenfolge:
Band 1: Blaubeermorde
Band 2: Blutroter Flieder

Montag, 28. November 2016

Montagsfrage 28.11.2016


Welche Bücher haben es auf deine Weihnachtswunschliste geschafft?

Eine Bücherwunschliste habe ich zwar, aber keine Weihnachtswunschliste - Bücher waren schon immer ein heisses Thema: 
Spätestens seit ich damals mit 16 meine Ausbildung angefangen habe, wünschte ich mir Gutscheine. Ich sass ja eh an der (Buch-)Quelle und für die Familie fühlte es sich so an, als ob man Floristen Blumen schenken würde. Auch heute noch bevorzuge ich Gutscheine, damit könnte ich mir die Bücher kaufen, die ich möchte - auf meiner Wunschliste stehen vorwiegend Neuerscheinungen, da könnte ich gezielt beim Erstverkaufstag zuschlagen. 

Könnte - ihr habt richtig gelesen. Denn die Büchergutscheine sahnt heutzutage meine Tochter ab (da das gleiche Problem besteht wie bei mir damals: was schenkt man einem Mädchen, das schon alles gelesen hat? Und wir lesen beide vorwiegend elektronisch: Gutscheine sind also in jedem Fall viel praktischer!). Zudem beschenken wir in der Familie nur die Kinder. Für die Erwachsenen gibt es maximal etwas von den Kindern Gebasteltes oder was Selbstgemachtes aus der Küche (oder aus der Rührküche; meine Seifen, Massagebars und Badebomben sind sehr beliebt 😀 ). Von daher bin ich für meine Büchergeschenke selbst verantwortlich und beschenke mich rund ums Jahrs immer wieder mit Büchern von meiner Wunschliste 😃

Bereits erschienene Bücher, die noch auf meiner Wunschliste stehen, sind folgende:
- Ewige Jugend von Donna Leon (Band 25)
- Canterbury Blues: Ein Krimi aus Kent (3) von Gitta Edelmann
- Hamish Macbeth fischt im Trüben (Schottland-Krimis 1) von M.C. Beaton

Wie ist es bei euch, beschenkt ihr euch innerhalb der Familie? Falls ja, bekommt ihr eure Wunschbücher?


Und sonst so:
Diese Woche ist nicht nur das LitCrime-Festival (28.11 bis 2.12) von Random House angesagt, auch bei mir stehen viele Krimis auf der Leseliste. Serienfortsetzungen und neu erscheinende Serienanfänge. "Blogarbeit" steht auf der heutigen To-do-Liste, dazu gehört auch, dass ich mich baldmöglichst in die Normandie versetzen werde...


Gestern habe ich die Wohnung adventlich dekoriert, und auch den Adventskalender für meine Tochter aufgehängt. Nur füllen muss ich ihn noch am Mittwochabend. Sie spekuliert übrigens schon, ob im ersten "Päckchen" wohl was Grösseres wie ein Adventskalenderbuch dabei sein wird... 

Adventliche Stimmung kam bei mir schon am Samstag auf, ich schlenderte mit Kollegen durch die diversen Zürcher Christchindlimärkte. Eine Tasse Glühwein gehörte natürlich dazu! Kommenden Samstag steht wieder ein Christchindlimärt auf dem Programm, diesmal gehe ich in die Innerschweiz und treffe mich mit den Schweizern aus dem Büchertreff. Es steht dabei auch ein Besuch eines Büchermarkts, bzw. der Bücherbrocky, auf dem Programm. Glühwein sicher auch ;-) 

Doch nun freue ich mich gerade über den Sonnenaufgang direkt vor meinem Bürofenster - hoffentlich bleibt die Sonne uns heute erhalten, neblig war es die letzten Tage genug. Ich wünsche euch eine schöne erste Adventswoche!